Februar – eine traurige Jahreszeit

Ein Monat, den keiner liebt. Es ist immer noch winterlich dunkel und man wartet sehnsüchtig auf den Frühling und hat die Kälte endgültig satt. Wie soll man sich da auf das Studium konzentrieren? Ich gebe dir hier ein paar vielleicht für dich hilfreiche Tipps, um die Konzentration zu steigern.

Nicht nur studieren ist angesagt, sondern einmal abschalten und etwas Anderes in den täglichen Standardtagesablauf einbauen, damit man keine Depression bekommt. Vielleicht mit Freunden einen Kaffee trinken gehen oder Sport treiben – ihr wisst ja, ich bin seit dem neuen Jahr hoch motiviert. Sport ist besonders gut, weil man sich einmal richtig abreagieren kann. Eine gute Idee wäre in diesem Fall Boxen oder ein auf den jeweiligen Körper und die Kondition ausgerichtetes Ausdauertraining, dann kommt man schnell auf andere Gedanken und schaltet ab. Einfach ausprobieren!

Ein anderer Tipp

Nüsse steigern die Konzentration. Wusstest du das? Ausreichend schlafen hilft auch! Dabei musst du bedenken, dass ein Erwachsener mindestens sieben bis maximal acht Stunden benötigt. Wenn man nicht ausreichend schläft, wird das unser Organismus nach einer gewissen Zeitspanne spüren und das macht sich wiederum mit der Zeit in allen alltäglichen Situationen bemerkbar. – Wir fühlen uns schlapp und müde und die Konzentration ist gleich null. Also bitte ausreichend schlafen und Pausen einlegen!

Ich habe es einmal letzten Sommer im Stadtzentrum von Berlin mit einem Yogakurs im Park probiert. Das ist jetzt zu dieser Jahreszeit natürlich etwas schwieriger, aber gerade die Yogakurse im Fitnesscenter sind eine gute Mischung aus Anstrengung und Entspannung. Manche Leute sagen, dass sie mit Yoga ein neues Gleichgewicht finden und vor allem mit der Zeit halten konnten und dass es auch mit dem Studium wieder besser funktionieren würde. Ich würde das nur bestätigen, auch wenn ich erst wenige Kursstunden besucht habe.

Kaffee mit Schuss

Ein weiterer Tipp kann jener sein schon morgens, gleich nach dem Aufstehen und noch bevor du den ersten Kaffee zu dir nimmst, umsetzen: ein Glas lauwarmes Wasser mit einem Schuss Zitrone trinken. Das regt erst einmal den Stoffwechsel an und hilft dir gut in deinen anstrengenden Tag zu starten und auch die schwierigeren Phasen besser zu überwinden. Wichtig ist es, immer korrekt zu frühstücken, am besten mit Müsli und frisch gepressten Fruchtsäften. Damit wird die Konzentration gesteigert. – Auf keinen Fall sollte man bis zum Umfallen studieren und die Bücher nur zum zu Bett gehen zur Seite legen. Bewusste Ablenkung ist wichtig, auch damit beim Lernen etwas hängen bleibt. Vor dem Einschlafen hilft mir es immer, etwas anderes zu lesen oder einfach nur Musik zu hören und noch einen warmen Kräutertee zu trinken.

Es ist normal, wenn man in dieser Jahreszeit müde ist. Auch die Einnahme von Vitaminen kann für die Konzentration von Vorteil sein, habe ich gelesen. Ich habe damit auch angefangen, als ich den Vorsatz traf auf meine Ernährung zu achten Allerdings hat mir mein Ernährungsberater davon mit hoch erhobenem Zeigefinger abgeraten – brauche ich nicht, wenn ich mich ausgewogen ernähre. Bei mir gibt es keine Snacks vor dem zu Bett gehen oder Schleckereien neben den Büchern, die im Sitzen vertilgt werden. Bei mir gibt es, wenn die Gefahr auf Fressattacken besteht, rohes Gemüse zum Knabbern. Zum Beispiel Karotten, damit kann man sich den Magen so richtig füllen. Die Umstellung meiner Ernährung hat mir sehr dabei geholfen, mich besser konzentrieren zu können.

Mit dem Frühling wird ohnehin alles besser

In Berlin gibt es auch viele tolle Geschäfte, in denen man wirklich alles finden kann, vor allem für diejenigen, die sich korrekt ernähren wollen. Die Auswahl an Bioläden ist im Vergleich von vor zehn Jahren enorm. Und wenn ihr den tristen Monat Februar überwunden habt: Mit dem Frühling wird ohnehin alles besser. Die warme Jahreszeit steigert nicht nur die Konzentration, sondern hilft uns auch dabei den Alltagsstress besser bewältigen zu können. Die ersten Sonnenstrahlen wirken sich positiv auf uns und unser Immunsystem aus, was wiederum dazu beiträgt, ruhiger und vor allem mit guter Laune studieren zu können.