beaty Silhouette mit soft lifting

Die Silhouette Soft Lifting Methode

Die Silhouette Soft Lifting Methode ist eine moderne Alternative zum klassischen Face Lifting. Oftmals wird sie auch als Aptos-Lifting bezeichnet. Sie kombiniert einen Lifting-Effekt mit der Kollagensynthese. Die verwendeten Fäden bestehen aus Polymilchsäure. Nach einigen Wochen lösen sie sich allmählich auf. Das Bindegewebe wird angeregt und stimuliert die Bildung von Kollagen. Die Haut baut infolgedessen ein Volumen auf.

Die Silhouette Soft Lifting Methode lässt sich unterstützend mit anderen Methoden kombinieren. Mit Botulinumtoxin oder Fillern kann das Fadenlifting bei Bedarf optimiert werden. Auch Eigenfett des Patienten oder Hyaluronsäure können in Betracht gezogen werden.

Grundsätzlich eignet sich das Silhouette Soft Lifting für Menschen, die etwas gegen ihre ersten Alterserscheinungen tun möchten, sich jedoch dafür keiner Operation unterziehen wollen. Die häufigste Altersklasse für diese Lifting-Methode sind 40-60-jährige Patienten. Empfohlen wird die Behandlung bereits ab dem 30. Lebensjahr.

Das Silhouette Soft Lifting wirkt nur dann effektiv, wenn die Erschlaffung der Haut noch nicht zu weit vorangeschritten ist.

In den folgenden Bereichen lassen sich deutliche optische Verbesserungen erzielen:

Mittlerer Gesichtsbereich:

Die Wangen erhalten mehr Volumen und das Gesicht wird im Ganzen definiert.

Wangen- und Wangeknochen:

Das Glätten der Nasolabialfalte steht im Fokus und der Bereich um die Wangen- und Wangenknochen wirkt voller und frischer.

Augenbrauen:

Die Augenbrauen werden etwas angehoben und lassen die Augen offener wirken.

Unterkiefer:

Dieser Bereich beinhaltet das Anheben der unteren Gesichtshälfte und die Unterkieferlinienstraffung.

Halsbereich:

Durch die Straffung der Haut am Hals verschwinden die Faltenerscheinungen und der Hals wirkt insgesamt glatter und straffer.

Unmittelbar nach der Behandlung zeichnet sich bereits ein Teil des Endergebnisses ab.

Man spricht vom sogenannten Lifting Effekt. In den folgenden Wochen und Monaten optimiert sich das Ergebnis der Soft Lifting Methode zusehends. Nach einem Zeitraum von zwei Jahren nimmt das aufgebaute Volumen dann langsam wieder ab.

Die Vorteile des Silhouette Soft Liftings sprechen für sich. Zu den größten Vorteilen gehört, dass es sich nicht um eine Operation mit entsprechenden Risiken handelt. Es sind keine Schnitte notwendig und der Patient behält keine Narben zurück. Außerdem ist der Eingriff absolut schmerzfrei. Der gesamte Eingriff dauert einschließlich der Vor- und Nachbehandlungen nur ungefähr eine Stunde und der Patient kann im Anschluss gleich nach Hause gehen.

Der Lifting Effekt ist sofort sichtbar und im Gegensatz zu einem klassischen Face Lifting muss der Patient so gut wie keine Nebenwirkungen befürchten. Die anschließende Heilung verläuft zügig. Um Allergikerfreundlichkeit zu gewährleisten wurde die Methode auf allergische Reaktionen getestet. Alle Tests bestätigten die Unbedenklichkeit des Silhouette Soft Liftings.

Der Ablauf eines Silhouette Soft Lifings

Vor der Behandlung findet ein persönliches Gespräch mit dem Arzt statt. In diesem kann der Patient seine persönlichen Wünsche einbringen. Der Arzt wird diese mit den gegebenen Möglichkeiten abgleichen und dem Patienten eine vergleichbare Vorstellung vom späteren Ergebnis veranschaulichen.

In der Vorbereitungsphase der Behandlung markiert der Arzt mit einem Stift in Form einer Skizze die Hautbereiche, die geliftet werden sollen. An diesen Markierungen orientiert sich der Verlauf der Fäden. Infolgedessen erhält der Patient das gewählte und zuvor besprochene Narkosemittel.

Dann beginnt die eigentliche Behandlung. Der Arzt setzt eine feine Kanüle an der Markierung und führt sie durch das Fettgewebe der Haut. Im nächsten Schritt führt er einen Aptos-Faden durch den Hohlraum der gesetzten Kanüle ein.

Wenn der Faden gut positioniert ist, zieht der Arzt die Kanüle unter besonderer Vorsicht wieder aus dem Fettgewebe heraus.

Dabei verbleibt der Aptos-Faden im Gewebe. Die Enden des Fadens stehen über. Für den gesamten Wangenbereich benötigt der Arzt insgesamt nur 3-4 Fäden. Im weiteren Verlauf der Behandlung zieht der Arzt behutsam zuerst an einem Ende des Fadens. Dann an dem anderen Ende. Diese Bewegungen machen das eigentliche Lifting aus. Für jeden Faden werden dabei nur wenige Minuten benötigt. Zum Behandlungsende werden die Enden der Fäden abgeschnitten.

Die Fäden verbleiben nach der Behandlung in der Haut des Patienten. Sie sind jedoch nach außen hin nicht mehr sichtbar. Das Gesicht kann nach der Behandlung anschwellen. Es können sich auch blaue Flecken abzeichnen. Diese verschwinden jedoch in der Regel nach wenigen Tagen.