Die Po-Vergrößerung in der Schönheitschirurgie

Der runde Po als Schönheitsideal rückt seit einigen Jahrzehnten zunehmend in den Fokus der Schönheitschirurgie. Diesem Schönheitsideal wollen viele Frauen, aber auch Männer gerecht werden. Kim Kardashian verkörpert seit vielen Jahren den Po als das Schönheitsideal überhaupt. Aber auch andere Stars und Bekanntheiten wie Lil Kim, Gina Lisa Lohfink und Nicki Minaj wurden durch ihre wohl geformten Hinterteile bekannt. Gerade durch die Medienpräsenz der Stars entsteht besonders in vielen Frauen der Wunsch eines schönen Pos.

Mit einer Po Vergrößerung erfüllen sich viele Menschen diesen Wunsch. Zusätzlich zu einer Vergrößerung des Pos können während der Operation unschöne Dellen entfernt werden. Dadurch wird das Endergebnis besonders durch eine glatte Hautoberfläche unterstrichen.

Die Glutealmuskulatur des Pos ist von einer schützenden Fettschicht umgeben. Diese Fettschicht eignet sich zugleich hervorragend zur Entnahme von Eigenfett. Sofern genügend Eigenfett zur Entnahme vorhanden ist, sind die chirurgischen Möglichkeiten nahezu grenzenlos. Ausreichende Fettreserven sind die Grundvoraussetzung für eine Po-Vergrößerung. Oftmals wird in persönlichen Beratungsgesprächen zunächst zu einer Gewichtszunahme geraten.

Eine Po-Vergrößerung durch Eigenfett macht Sinn, wenn der Patient einen bestimmten Liftingeffekt oder eine insgesamte Vergrößerung des Po Volumens wünscht. Besonders Frauen träumen verstärkt von einem sogenannten Bazilian Butt. Dabei handelt es sich um einen besonders geformten und zugleich straffen Po. Dieser gilt als absolutes Schönheitsideal in Brasilien.

In der Schönheitschirurgie lässt sich dieses Schönheitsideal nachformen. Während des Eingriffs wird die Eigenfettinjektion mit einer Fettabsaugung kombiniert. Die Fettabsaugung hat hierbei den Hintergrund, um den Po herum verlagerte Fettansammlungen zu entfernen. Der obere Bereich des Pos wird durch das Injizieren von Eigenfett geliftet oder auch vergrößert. Dadurch wird ein besonders definierter Übergang vom Po zu den Beinen geformt.

Der Ablauf einer Po Vergrößerung durch Eigenfett

Je nach dem an welchen Flächen der Eingriff genau vorgenommen wird, liegt der Patient auf dem Rücken oder auf dem Bauch und erhält das Narkosemittel. Vorbereitend werden die betreffenden Areale gereinigt und bedeckt. Um das benötigte Eigenfettgewebe zu entnehmen, muss dieses zunächst gelöst werden.

Dafür spritzt der Chirurg mit mehreren kleinen Einstichen eine Tumeszenslösung unter das Gewebe. Die Lösung sorgt dafür, dass sich das benötigte Eigenfett herauslöst und hemmt zusätzlich die Blutungstendenz. Wenn das Fett entnommen wurde, kann es noch nicht direkt verwendet werden. Es muss zunächst mit einer speziellen Coleman-Technik aufbereitet werden.

Die gewonnenen reinen Fettzellen werden im nächsten Schritt durch minimale Kanüleneinstiche atraumatisch in das Gewebe gesetzt. Die Einstiche der Kanülen werden nach der erfolgreichen Injizierung des Eigenfetts verschlossen. Dafür wendet der Chirurg die Einzelknopfnaht an. Unterstützend bekommt der Patient eine spezielle Kompressionshose.

Im Gegensatz zu anderen Methoden der Po Vergrößerung ist die Eigenfett-Injizierung ein vergleichsweise sehr schonender Eingriff. Es werden keine Fremdmaterialien und Implantate verwendet, sondern ausschließlich Eigenfett. Im Gegensatz zu Implantaten kann Eigenfett nicht verrutschen. Die Eigenfettentnahme bringt außerdem den Vorteil, dass unliebsame Fettpolster an den Oberschenkeln, am Bauch oder sogar am Rücken verschwinden.

Das Ergebnis ist direkt sichtbar und kann sich sehen lassen. Der Po wirkt durch das injizierte Eigenfett voluminöser und natürlich geformt. Hautunebenheiten werden während des Eingriffs mit Eigenfett geglättet. Es bleiben keine Narben zurück, weil keine Schnitte notwendig sind. Der Eingriff kann mehrere Male wiederholt werden um das Ergebnis ganz nach dem eigenen Ideal zu optimieren.

Nie wieder Segelohren – Ohren anlegen lassen

Unser gesamter Gesichtsausdruck wird von den Augen, der Nase, dem Mund und auch von den Ohren bestimmt. Deshalb leiden sehr viele Menschen unter ihren abstehenden Ohren. Diese leichte Fehlentwicklung ist in der Regel harmlos. Jedoch sind abstehende Ohren oft Anlass für Spott und Hohn. Davon sind nicht nur Kinder im Kindergarten- und Schulalter betroffen, sondern auch Erwachsene. Die psychische Belastung ist für die Betroffenen oft sehr groß.

Wenn der Abstand von der Knochenregion hinter dem Ohr bis hin zur Ohrkante 20 bis 25 mm überschreitet, spricht man von abstehenden Ohren. So ein Professor der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch Plastischen Chirurgen. Im Alter von 6 bis 7 Jahren sind die Ohren des Menschen nahezu vollständig ausgewachsen. Ab ab diesem Alter kann man einen Eingriff vornehmen lassen.

Abstehende Ohren haben in der Regel zwei verschiedene Ursachen

Oftmals ist der innere Knorpel besonders stark muschelartig geformt und das Ohr steht deshalb ab. In diesem Fall wird bei einem Eingriff etwas Knorpel entfernt. Wenn es aber so ist, dass die Biegungsfalte nicht ideal gebogen ist, wäre das Schwächen des Knorpels durch einen Eingriff sinnvoll.

Beim Ohren anlegen handelt es sich um eine kosmetische Operation.

Der ambulante Eingriff dauert etwa 45-60 Minuten. Eine Vollnarkose ist in den meisten Fällen nicht notwendig. Der gesamte Eingriff ist dennoch schmerzfrei. Außer leichten Berührungen spürt der Patient nichts. Der Patient kann noch am selben Tag die Klinik verlassen.

Bis auf die allgemein bekannten Risiken für Infektionen ist die Operation unbedenklich. Zu Komplikationen kommt es äußerst selten. Im Fall der Fälle können Nachblutungen und Wundheilungsstörungen auftreten. Nach dem Eingriff sollte eine 6-wöchige Schonzeit eingehalten werden. Leichte Schmerzen und bläuliche Verfärbungen während der Heilungsphase sind möglich, klingen allerdings rasch wieder ab.

Welche Methoden für das Ohren anlegen lassen gbt es?

In einem ersten Beratungsgespräch verschafft sich der Arzt einen Gesamteindruck über die Beschaffenheit der Ohren des Patienten. Er klärt über die verschiedenen Methoden und ihre Risiken auf. Meistens liegt die Ursache abstehender Ohren in einer unzureichenden Fältelung der Ohrmuschel und einer zu glatten Antehelix-Falte.

Die klassische Methode

Wenn die Ohren mit der klassischen Methode angelegt werden, setzt der Operateur dabei Schnitte hinter dem Ohr um den Knorpel freizulegen. Die Schnitte können auch im Bereich der Ohrmuschel erfolgen. Im nächsten Schritt werden die freigelegten Knorpelteile entfernt. Manchmal genügt auch eine Reduzierung der jeweiligen Knorpelteile. Zum Ende des Eingriffs wird durch Nähte die neue Form der Ohren fixiert.

Diese Methode bringt jedoch einige Nachteile mit sich. Denn in vielen Fällen muss hinter den Ohren ein gewisser Anteil Haut entfernt werden. Nur auf diese Weise kann die neue Positionierung der Ohrmuschel, durch Fixierung mit Nähten, an der Haut des Kopfes gewährleistet werden. Bestandteil der Nachbehandlung ist ein Kopfverband. Dieser muss während der Heilungsphase über mehrere Wochen getragen werden.

Die Fadenmethode

Diese Methode wurde entwickelt, um das Anlegen der Ohren für die Patienten schonender zu gestalten. Oftmals ist das Endergebnis auch natürlicher als das der klassischen Methode. Im Gegensatz zur klassischen Methode ist das Freilegen des Knorpels nicht erforderlich.

Der Operateur flechtet mit einer schneidenden Nadel Fäden in den Knorpel ein. Der Knorpel wird durch die Position der Fäden geformt. Diese Technik kann zuvor der individuellen anatomischen Ausgangssituation des Patienten angepasst werden.

Selbst wenn es sich um einen sehr festen Knorpel der Antehelix-Falte handelt, werden keine Schnitte notwendig. In diesen Fällen wird der Knorpel geschwächt. Dazu verwendet der Operateur mit einem Instrument, das einer Nadel gleicht.

Der Patient profitiert von einem besonders natürlichem Ergebnis ohne Narben. Nach dem Eingriff ergeben sich keine Einschränkungen für den Patienten. Ein anschließendes Tragen eines Kopfverbandes ist nicht erforderlich. Die Fadenmethode eignet sich für 99 % der Patienten.

Die Augenlidstraffung (Blepharoplastik) und die Möglichkeiten der Schönheitschirurgie

Wenn die Augenlider erschlaffen, sich Augenfältchen und Tränensäcke bilden, hat das meist genetische Hintergründe. Der Alterungsprozess beeinträchtigt das jugendliche Aussehen. Es handelt sich dabei jedoch um einen ganz natürlichen Vorgang.

Allerdings werden diese Erscheinungen auch durch Rauchen und übermäßige Sonnenbäder begünstigt. Je nach dem, wie stark sich die Erschlaffung der Augenlider äußert, kann das gesamte Gesichtsfeld beeinträchtigt werden.

Die Folgen können in Ausnahmefällen sogar krankhaft sein. Eine Ober- oder Unterlidstraffung kann Abhilfe schaffen und dem Patienten zu einer neuen Lebensqualität verhelfen. Für gewöhnlich sind Menschen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren betroffen. Aber nicht selten unterziehen sich auch jüngere Menschen einer Augenlidstraffung. Auch wenn es keine effektive Alternative zur Augenlidstraffung gibt, sollte dieser Eingriff dennoch gut überlegt sein.

Denn Menschen, die unter einer grundlegenden Unzufriedenheit leiden oder von psychischen Problemen geplagt sind, neigen oftmals zu unrealistischen Vorstellungen. Ein ästhetischer Eingriff führt in diesen Fällen jedoch nicht zu einer Verbesserung. Auch die Kosten für eine Augenlidstraffung sind mit 1200-2000 Euro (variiert je nach Arzt und Klinik) ein nicht unerheblicher Faktor.

Was wird bei einer Augenlidstraffung gemacht und welche Methoden gibt es?

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten der Lidstraffung: die Oberlidstraffung und die Unterlidstraffung

Oberlidstraffung:

Diese Variante ist der Eingriff, mit dem die oberen Augenlider korrigiert werden.

Bei der Oberlidstraffung wird an den Oberlidern mithilfe eines Skalpells überschüssige Haut entfernt. Dafür wird zu Beginn ein Hautschnitt gesetzt, der sich generell an der oberen Lidfalte entlang streckt. Diese Schnitttechnik beugt der späteren Narbenbildung vor bzw. lässt diese weitestgehend unauffällig erscheinen.

Unterlidstraffung:

Bei der zweiten Variante handelt es sich um das Entfernen individueller Störfaktoren im Bereich der Unterlider. Der Chirurg entfernt mit dem Skalpell einen geringen Hautanteil an den Unterlidern. Falls erforderlich, wird während des Eingriffs zusätzlich unterhalb der Wimpern des Unterlides Fettgewebe entfernt.

Das ist meistens bei Patienten der Fall, deren Augenlider und Tränensäcke morgens angeschwollen sind. Unterstützend kann während der Lidstraffung ein Muskelstreifen entfernt werden. Die Fetteinlagerungen können aber auch neu proportioniert und umgelagert werden. Das Fettgewebe wird diesbezüglich direkt über die Innenseite des unteren Augenlides entnommen.

Eine weitere Möglichkeit ist das Straffen der Unterlidmuskulatur. Vor dem Eingriff legt der Chirurg mittels einer sehr genauen Skizze die exakte Schnittführung fest. Dafür markiert er die jeweiligen Bereiche mit einem Stift auf der Haut.

Beide Formen werden generell ambulant durchgeführt. Die Art der Narkose wird individuell auf den Patienten angepasst. Es ist sowohl eine Vollnarkose als auch eine örtliche Betäubung möglich. Während bei einer Vollnarkose die Narkoserisiken mit einkalkuliert werden müssen, sind für eine örtliche Betäubung lediglich vier kleine Einstiche an den Lidern notwendig. Die Kanüle ist so klein, dass der Patient kaum etwas davon spürt. Ergänzend kann sich der Patient zusätzlich in einen Dämmerschlaf versetzen lassen.

Der Vorher – Nachher Effekt einer Augenlidstraffung

Das Endergebnis der Augenlidstraffung ist grundsätzlich abhängig von der Ausgangssituation der Augenlider des Patienten. Vor dem Eingriff macht der Chirurg Fotos und veranschaulicht dem Patienten, was er als reales Endergebnis erwarten kann.

Die Lidstraffung ist besonders effektiv und symmetrisch, wenn zuvor eine genaue Vermessung vorgenommen wird. Deshalb ist es besonders wichtig den Eingriff von einem kompetenten Chirurgen vornehmen zu lassen.

Personen, die unter schlaffen Augenlidern, Tränensäcken und Augenfältchen leiden vermitteln ihrem Umfeld oft einen müden und erschöpften Eindruck. Dabei ist dies nur die äußere Erscheinung und in Wirklichkeit fühlen sich diese Personen fit und sind oft sogar hoch motiviert. Diese Diskrepanz hat oftmals insbesondere auf Freunde und Bekannte eine irritierende Wirkung.

Nach einer Augenlidstraffung wirkt der gesamte Gesichtsausdruck insgesamt frischer und munterer. Der Patient wird von seinen Freunden und Bekannten nicht mehr fälschlicherweise für ausgelaugt und übermüdet gehalten. Die Reaktionen im Freundes- und Bekanntenkreis sind deshalb in der Regel äußerst positiv.

Was ist Coolscultping und wodurch unterscheidet sich diese Methode von anderen?

Coolskulpting ist eine speziell entwickelte Methode für die Fettverbrennung durch Kälte. Durch den Einsatz eines FDA zertifizierten Gerätes werden die Fettzellen durch Kälteeinwirkungen effektiv und nachhaltig abgebaut. Die Methode wurde in den USA entwickelt und ist in Deutschland bisher kaum bekannt. Die Coolskulpting Methode basiert auf der wissenschaftlichen Grundlage von Kryolipolyse.

Während einer Diät verringert sich zwar das Volumen der Fettzellen, sie verschwinden jedoch nicht. Das bedeutet, dass sich die Fettzellen sofort wieder vergrößern, sobald wir zunehmen. Das ist ein immer wieder kehrender Vorgang. Beim direkten Vergleich mit verschiedenen Abnehm-Varianten wie Diäten und operativen Methoden wie der Fettabsaugung ist das Coolskulpting die wirksamste Methode mit dauerhaftem Ergebnis.

Während der Coolskulpting Methode werden die Fettzellen gezielt und effektiv zerstört. Die Gesamtmenge der Fettzellen wird deutlich sichtbar reduziert. Das Ergebnis ist jedoch unmittelbar nach der Behandlung noch nicht sichtbar. Nach drei Wochen zeigen sich die ersten Ergebnisse der Behandlung. Nach weiteren fünf bis sechs Wochen stellt sich das gesamte Ergebnis ein. Der Körper kann bis zu einem Zeitraum von vier Monaten nach der Behandlung Fettzellen abbauen.

Auch wenn das Prinzip der Methode relativ einfach klingt und der Ablauf unkompliziert verläuft, eignet sich Collsculpting nicht für jeden. Übergewichtige Menschen profitieren nicht von dem Verfahren. Denn Übergewicht kann meistens nur mittels einer Bypass-Operation reduziert werden. Die Coollsculpting Methode stellt alternativ eine operationsfreie Variante der Fettabsaugung dar und ist eher für Menschen mit klassischen Problemzonen gedacht.

Der Ablauf einer Coolsculpting Behandlung

Während eines Vorgespräches mit dem behandelnden Arzt werden die betreffenden Körperbereiche genau inspiziert und der gesamte Ablauf der Behandlung wird im Einzelnen detailliert erklärt. Insbesondere schätzt der Arzt ein, ob die Methode für den Patienten geeignet ist. Basierend auf der körperlichen Ausgangssituation und den etwaigen Wunschvorstellungen des Patienten wird die Coolsculpting Behandlung individuell auf den Patienten angepasst.

Der Termin für die Behandlung findet generell einige Tage später statt. Dadurch wird dem Patienten ermöglicht, das persönliche Gespräch mit dem Arzt noch einmal zu verinnerlichen und sich auf die Behandlung einzustellen.

Für die Behandlung wird dem Patienten zu Beginn ein Schutzvlies auf die zu behandelnde Körperfläche aufgelegt. Auf diesem wird anschließend ein Applikator positioniert. Die Vakuumglocke verfügt beidseitig über Kühlmodule. Sie saugt mit dem Unterdruck, der durch das Vakuum entsteht, das betreffende Gewebe ein. Der Patient empfindet diesen Vorgang als ein Druckgefühl. Es kann auch ein wenig ziehen. Aber dieser Druck und das Ziehen sind nicht mit Schmerz gleichzusetzen.

Die Kühlung des Gewebes erfolgt phasenweise, bis die Kühltemperatur von 3 Grad Celsius erreicht ist. Im Durchschnitt dauert die gesamte Behandlung etwa eine Stunde.

Der Patient kann sich dabei vollkommen entspannen und sich die Zeit zum Beispiel mit einer Zeitschrift vertreiben.

Die Vor- und Nachteile der Coolskulpting Methode

Der wohl größte Vorteil dieser Methode ist, dass es sich hierbei nicht um eine Operation handelt. Alle Risiken, die grundsätzlich bei einem operativen Eingriff bestehen, entfallen. Die gesamte Behandlung ist schmerzfrei. Auch nach der Behandlung müssen Patienten keine Schmerzen oder Einschränkungen befürchten. Ganz im Gegenteil: Direkt nach der Behandlung, können die gewohnten alltäglichen Abläufe wieder aufgenommen werden.

Weitere Vorteile sind die Wirksamkeit und die Nachhaltigkeit des Coolskulptings. Der prozentuale Anteil der Fettreduktion beträgt ungefähr 25 % und die sichtbare Wirkung der Behandlung ist dadurch sichergestellt.

Die Coolskulpting Methode kann, je nach eigenem Ermessen, mehrere Male angewandt werden. Manche Patienten formen sich ihren Körper durch das in Anspruch nehmen von mehreren Behandlungen. Denn mit jeder Behandlung werden weitere Fettzellen abgebaut.

Die gewohnte Ernährungsweise kann beibehalten und es muss auf nichts verzichtet werden.

Nachteile im eigentlichen Sinne sind beim Coolsculpting nicht zu erwarten. Als einzigster Nachteil kann allerdings die Dauer des Fettzellenabbaus gewertet werden.

Die Silhouette Soft Lifting Methode

Die Silhouette Soft Lifting Methode ist eine moderne Alternative zum klassischen Face Lifting. Oftmals wird sie auch als Aptos-Lifting bezeichnet. Sie kombiniert einen Lifting-Effekt mit der Kollagensynthese. Die verwendeten Fäden bestehen aus Polymilchsäure. Nach einigen Wochen lösen sie sich allmählich auf. Das Bindegewebe wird angeregt und stimuliert die Bildung von Kollagen. Die Haut baut infolgedessen ein Volumen auf.

Die Silhouette Soft Lifting Methode lässt sich unterstützend mit anderen Methoden kombinieren. Mit Botulinumtoxin oder Fillern kann das Fadenlifting bei Bedarf optimiert werden. Auch Eigenfett des Patienten oder Hyaluronsäure können in Betracht gezogen werden.

Grundsätzlich eignet sich das Silhouette Soft Lifting für Menschen, die etwas gegen ihre ersten Alterserscheinungen tun möchten, sich jedoch dafür keiner Operation unterziehen wollen. Die häufigste Altersklasse für diese Lifting-Methode sind 40-60-jährige Patienten. Empfohlen wird die Behandlung bereits ab dem 30. Lebensjahr.

Das Silhouette Soft Lifting wirkt nur dann effektiv, wenn die Erschlaffung der Haut noch nicht zu weit vorangeschritten ist.

In den folgenden Bereichen lassen sich deutliche optische Verbesserungen erzielen:

Mittlerer Gesichtsbereich:

Die Wangen erhalten mehr Volumen und das Gesicht wird im Ganzen definiert.

Wangen- und Wangeknochen:

Das Glätten der Nasolabialfalte steht im Fokus und der Bereich um die Wangen- und Wangenknochen wirkt voller und frischer.

Augenbrauen:

Die Augenbrauen werden etwas angehoben und lassen die Augen offener wirken.

Unterkiefer:

Dieser Bereich beinhaltet das Anheben der unteren Gesichtshälfte und die Unterkieferlinienstraffung.

Halsbereich:

Durch die Straffung der Haut am Hals verschwinden die Faltenerscheinungen und der Hals wirkt insgesamt glatter und straffer.

Unmittelbar nach der Behandlung zeichnet sich bereits ein Teil des Endergebnisses ab.

Man spricht vom sogenannten Lifting Effekt. In den folgenden Wochen und Monaten optimiert sich das Ergebnis der Soft Lifting Methode zusehends. Nach einem Zeitraum von zwei Jahren nimmt das aufgebaute Volumen dann langsam wieder ab.

Die Vorteile des Silhouette Soft Liftings sprechen für sich. Zu den größten Vorteilen gehört, dass es sich nicht um eine Operation mit entsprechenden Risiken handelt. Es sind keine Schnitte notwendig und der Patient behält keine Narben zurück. Außerdem ist der Eingriff absolut schmerzfrei. Der gesamte Eingriff dauert einschließlich der Vor- und Nachbehandlungen nur ungefähr eine Stunde und der Patient kann im Anschluss gleich nach Hause gehen.

Der Lifting Effekt ist sofort sichtbar und im Gegensatz zu einem klassischen Face Lifting muss der Patient so gut wie keine Nebenwirkungen befürchten. Die anschließende Heilung verläuft zügig. Um Allergikerfreundlichkeit zu gewährleisten wurde die Methode auf allergische Reaktionen getestet. Alle Tests bestätigten die Unbedenklichkeit des Silhouette Soft Liftings.

Der Ablauf eines Silhouette Soft Lifings

Vor der Behandlung findet ein persönliches Gespräch mit dem Arzt statt. In diesem kann der Patient seine persönlichen Wünsche einbringen. Der Arzt wird diese mit den gegebenen Möglichkeiten abgleichen und dem Patienten eine vergleichbare Vorstellung vom späteren Ergebnis veranschaulichen.

In der Vorbereitungsphase der Behandlung markiert der Arzt mit einem Stift in Form einer Skizze die Hautbereiche, die geliftet werden sollen. An diesen Markierungen orientiert sich der Verlauf der Fäden. Infolgedessen erhält der Patient das gewählte und zuvor besprochene Narkosemittel.

Dann beginnt die eigentliche Behandlung. Der Arzt setzt eine feine Kanüle an der Markierung und führt sie durch das Fettgewebe der Haut. Im nächsten Schritt führt er einen Aptos-Faden durch den Hohlraum der gesetzten Kanüle ein.

Wenn der Faden gut positioniert ist, zieht der Arzt die Kanüle unter besonderer Vorsicht wieder aus dem Fettgewebe heraus.

Dabei verbleibt der Aptos-Faden im Gewebe. Die Enden des Fadens stehen über. Für den gesamten Wangenbereich benötigt der Arzt insgesamt nur 3-4 Fäden. Im weiteren Verlauf der Behandlung zieht der Arzt behutsam zuerst an einem Ende des Fadens. Dann an dem anderen Ende. Diese Bewegungen machen das eigentliche Lifting aus. Für jeden Faden werden dabei nur wenige Minuten benötigt. Zum Behandlungsende werden die Enden der Fäden abgeschnitten.

Die Fäden verbleiben nach der Behandlung in der Haut des Patienten. Sie sind jedoch nach außen hin nicht mehr sichtbar. Das Gesicht kann nach der Behandlung anschwellen. Es können sich auch blaue Flecken abzeichnen. Diese verschwinden jedoch in der Regel nach wenigen Tagen.